.pdf im mailanhang bearbeiten und als fax wegsenden

  • Moin Moin,


    was Du möchtest geht nur über einen Umweg:


    PDF öffnen und über einen Druckertreiber (wir machen das mit dem maxxpdf Mailer) als Brief in GREYHOUND drucken. Nun ist das Dokument im richtigen Format und kann beliebig nachbearbeitet und dann als Fax versandt werden.


    Beste Grüße,
    hildebrand

  • nabend Paul,


    mit dem o.g. maxxpdf-Mailer kannst du nicht nur PDF-, sondern auch TIFF-Dateien "drucken" und diese zudem direkt per Email versenden. Wenn du den maxxpdf-Mailer also so einrichtest, dass er gedruckte TIF-Dokumente an das Postfach sendet, über das du deine Briefe in den GH reinholst, dann hast du deine E-Mail-Anhänge im GH und kannst diese per Fax weiterleiten.


    Altenativ kannst du das erzeugte TIF auch mit dem Transporter in den GH bringen. Dazu gibt es hier im Forum eine Beschreibung.


    Lieben Gruß

  • So - das Dokument habe ich jetzt auch als solches im Greyhound und möchte es nun unterschrieben und ausgefüllt zurück faxen. Leider erhalte ich sofort die Fehlermeldung:


    wenn ich auf "Antworten per Telefax" klicke.


    Insgesamt ist der Vorgang (auch wenn er funktionieren würde) etwas kompliziert :( Ist da noch eine Verbesserung geplant?


    Es kommt ja nicht selten vor, dass man ein Formular per E-Mail als Anhang erhält und unterschrieben per Fax / Brief / Mail retournieren muss. Jetzt muss man erst per Zusatztool den Anhang (der ja eigentlich schon im GH ist) separat in den GH bekommen, dann auf "antworten" gehen, bearbeiten und dann versenden - imho irgendwie ein Schritt zu viel (und wie du (hm) schon schriebst -> Umweg)


    Gruß,
    Josh

  • Hallo Josh,


    eine Optimierung dieses Prozesses ist leider nicht möglich, da PDF ein "properitäres Format" von Adobe ist. Das Bearbeiten von PDF Files ist ein Kopfschuss, da das Format nicht offenliegt. Es gibt bis heute (ausser von Adobe) kein mir bekanntes wirklich vernünftiges Tool zum nachträglichen Bearbeiten von PDF Files. Selbst wenn es das geben würde, wäre der Nachimplementierungsaufwand für uns jenseits jeglicher Vernunft. Auch bei jedem anderen "Workaround" steht der Nutzen leider in keinem Verhältnis zum Aufwand bei uns, Sorry!



    Beste Grüße
    hildebrand