Beiträge von sascha@GREYHOUND

    Hallo,


    ich habe vier Elemente in meinem Posteingang (4 Emails von PayPal zu einem Thema) die ich gerne zu einem Vorgang zusammenfassen möchte. Also wähle ich die neuesten drei aus und ziehe Sie mit Drag&Drop auf die verbleibende Mail. Die Nachfrage bestätige ich. Danach hat jedes Element immer noch seine ursprüngliche Vorgangsnummer. Ziehe ich nur ein Element auf eine anders dann klappt das. Was mache ich falsch?


    Lieben Gruß

    Hallo,


    wir sind nur 5-8 Mitarbeiter die mit Outlook/Exchange arbeiten, aber trotzdem verwende ich den Greyhound in der Test- und Konfigurationsphase lediglich alleine. Ob wir umsteigen werden wird sich während der Testphase zeigen. Bis dahin MUSS ein Mischbetrieb mit Outlook/Exchange so einfach wie möglich sein. Ich bin da recht tolerant und offen, aber so wie der Mischbetrieb derzeit möglich ist, ist es für manche sicher noch zu holprig um "mal über den Tellerrand zu schauen".


    Lieben Gruß

    Tachchen,


    ich muss Christian recht geben. Ich habe einen Laptop mit ner dicken Auflösung. Wenn ich unterwegs bin muss ich ständig mit dem blöden Mauszeiger wie blöd ganz nach rechts wandern. Wenn ich nach einer wilden Arbeitsstunde mit dem GH zig Tabs auf habe und "aufräumen" will dann schiebe ich mir die Finger wund (Tab auswählen - nach rechts - klick - zurück zum nächsten Tab - nach rechts - klick etc.) Das geht gar nicht! Optimal ist das X an jedem Tab (optional).


    Perfekt hinsichtlich der Tab-Aktivierung finde ich die Lösung bei dem Opera Browser. Dort kann eingestellt werden wo sich ein neues Tab öffnet (ganz am Ende oder neben dem aktiven Tab) und welches aktiviert wird wenn man ein Tab schließt (das zuvor geöffnete oder das daneben oder das am Ende).


    Lieben Gruß

    Hallo zusammen,


    das GH was die Netzwerkkommunikation angeht auf dem neuesten Stand ist möchte ich gar nicht anzweifeln (und meine Vorredner sicher auch nicht). Angesprochen wurde jedoch die gefühlte Arbeitsgeschwindigkeit - und da möchte auch ich mich Christian anschließen. Der GH fühlt sich im Vergleich zu einer lokal laufenden Windows-Applikation "träge" an, selbst über Gigabit. Das kann einen Stören oder auch nicht. Nicht umsonst sind Webanwendungen die mit den neuesten Techniken programmiert sind (ich sag mal zusammenfassend "Web 2.0") so beliebt, weil sie sich eben nicht wie eine Webseite anfühlen.


    Cache bei Outlook hin oder her, das interessiert mich eigentlich nicht. Outlook ist gefühlt schneller. Und das die Dateien lokal gespeichert werden stört mich persönlich auch nicht weiter, denn die Arbeitsgeschwindigkeit ist das was man jeden Tag bei jedem Handgriff spürt.


    Und was die prinzipiellen Problemem mit dem Synchronisieren angeht: Ich habe mich genug mit dem Synchronisieren von Dateien beschäftigt um sagen zu können, dass es bei Exchange dahingehend noch nie ein Problem gab. Das sei jedoch rein aus der Sicht eines Anwenders gesagt.


    Nichtsdestotrotz sind mir die Vorteile einer Serverapplikation durchaus bewusst und ich denke das GH da auf das richtige Pferd setzt. Aber es gibt immer noch Verbesserungspotenzial. Daher finde ich es gut das das Thema Geschwindigkeit hier angesprochen wurde.


    Lieben Gruß


    Sascha

    Hallo Torsten,


    ich habe mich in den letzten Monaten immer wieder mal mit dem Thema Dokumentenmanagement auseinandergesetzt und nach einer Lösung gesucht, die für ein kleines Unternehmen wie wir es sind (5-8 Mitarbeiter) geeignet ist. Tatsache ist, dass es nichts zufriedenstellendes gibt :-(


    Angefangen bei reinen OCR-Lösungen wie Abbyy Finereader oder Nuance OmniPage in Verbindung mit den eingebauten Suchfunktionen von Windows, über Paperport, Sharepoint, ELO-Office, und diversen webbasierten Lösungen bis hin zu den bereits 4-Stelligen Lösungen Inoxision, Julitec DRM oder bitfarm-Archiv DMS habe ich mir alles angesehen. Doch meiner Meinung nach patzen alle jeweils in bestimmten Bereichen so grundlegend, dass wir uns bisher beim besten Willen noch für keines entschieden haben.


    Derzeit scannen wir alles, außer unseren Eingangsrechnungen, mit einem simplen Canon MP830 Mufu mit Duplexeinheit und Omnipage als PDF in einen Ordner rein, welcher von Windows indiziert wird. Die Rechnungen scannen wir in eine Sharepoint Dokumentenbibliothek wo ich diese nach dem erfassen in Sharepoint manuell mit Tags wie z.B. ReNr., ReSumme, Kreditor etc. versehe. Dabei dienen leere Seiten als Dokumenttrenner und aus mehreren Scanprofilen (grau, farbe, grau duplex, farbe duplex etc.) muss manuell gewählt werden.


    Dabei sind unsere bzw. meine Anforderungen im Grunde genommen recht trivial: Die Dokumente müssen einfach und schnell in das DMS rein und wenn man danach sucht müssen die richtigen Dokumente wieder gefunden werden. Für letzteres reicht uns erst einmal eine Volltextsuche - das schaffen noch die meisten Systeme. Aber was das scannen vom Workflow her angeht leben alle Systeme noch hinter dem Mond.


    Der Ansatz vom GH ist von der Integration her meiner Meinung nach perfekt. Jedes andere System sieht sich mehr oder weniger als Insellösung, um dem Papierberg gerecht zu werden oder sein Dasein als Archiv zu fristen. Aber warum Briefe von E-Mails trennen? Na ja, was erzähle ich hier :-)


    Demnach hoffe ich, dass dem DMS-Teil von GH ausreichend Wichtigkeit beigemessen wird um GH zu einer kleinen Killerapp in diesem Bereich werden zu lassen. Ideen habe ich dazu auf jeden Fall noch einige :-)


    Lieben Gruß und gute n8


    Sascha
    von pandiga

    Hallo Ulrich,


    vielen Dank schon einmal für die Starthilfe. Ich komme allerdings trotzdem nicht weiter :-(


    Ich habe ein extra Postfach eingerichtet und hole dieses mit dem GH ab. Das POP3-Konto ist vom Typ "Brief" wie du geschrieben hast. Ein mit unserem DELL 3115cn eingescanntes Dokument landet auch im GH und der Anhang wird korrekt angezeigt, doch wenn man ihn doppelklickt passiert nix.


    1.) Die OCR scheint nicht zu funktionieren. Eine Suche nach mehreren Stichworten die in dem Dokument auftauchen bringen keine Suchergebnisse (die Qualität des Scans ist übrigens 1a). Ein Blick in das Admin-Logfile bring lediglich einen Eintrag zum Vorschein den ich in diesem Zusammenhang sehe: "05000;2009-11-18 11:40:15,501;TOCR system is not available!"


    2.) Ich sehe keinerlei Vorschau des OCR-Textes (wahrscheinlich weil keiner erkannt wurde) und auch keine Bild-Vorschau des Dokumentes. Ich denke da kommt noch mehr, oder? Daher freue ich mich schon riesig auf weitere Tipps.


    Wie gesagt, mich interessiert wie man in der Praxis mit wenig Aufwand dutzende Briefe im GH verwalten kann (einseitig, mehrseitig, duplex etc). Bitte gehe daher auch noch einmal auf eure Scannerempfehlung ein (den Canon 220p). Die Funktionalität des Scanners geht schließlich einher mit der Software.


    Lieben Gruß


    Sascha

    Hallo,


    ok, das Problem war das Feld "Birthday". Ohne eine weitere Angabe im Importdialog gibt es da folgende Fehler:
    20008;2009-11-16 16:02:41,624;Error importing line 203:Mask mismatch: "%Y-%m-%d %H:%M:%S" => "0.0.00"
    Lässt man das Geburtstagsfeld unzugeordnet, dann klappt der Import. Ansonsten hatte ich eine vom System gesperrte Datei mit der nichts mehr passierte.


    Dummerweise sind jedoch die Feldzuordnungen nicht korrekt, obwohl ich diese korrekt angegeben habe. So landet beispielsweise die geschäftliche Telefonnummer (Export aus Outlook 2007 als "kommasepariert Windows" mit Standardeinstellungen) im GH-Datenfeld "Ort". Von 225 Kontakten werden nur 55 importiert. Der Rest wird mit folgenden Fehlermedlungen am Server quittiert:


    20008;2009-11-16 16:17:06,302;Error importing line 223:Zugriffsverletzung bei Adresse 11080000. Lesen von Adresse 11080000
    20008;2009-11-16 16:17:06,302;Error importing line 224:Zugriffsverletzung bei Adresse 11080000. Lesen von Adresse 11080000
    20008;2009-11-16 16:17:06,286;Error importing line 220:Zugriffsverletzung bei Adresse 11080000. Lesen von Adresse 11080000
    20008;2009-11-16 16:17:06,286;Error importing line 221:Zugriffsverletzung bei Adresse 11080000. Lesen von Adresse 11080000
    20008;2009-11-16 16:17:06,270;Error importing line 213:Invalid e-mail address "+49 (163) 7028999" (does not contain "@").



    Und nebenbei bemerkt: Das Löschen von nur 100 Kontakten dauert hier mindestens 15 Sekunden, trotz Gigabit, Quadcore Server und 3GHz-Client.


    Lieben Gruß


    Sascha

    Hallo alle zusammen,


    ich bin neu hier, sowohl im Forum als auch in Bezug auf GH. Ich grüße also an dieser Stelle einmal alle Mitglieder :thumbup:
    Aktuell setzen wir Outlook 2007 und Exchange ein. GH muss sich also noch beweisen :-)


    Beim Einrichten von GH habe ich ein zentrales Problem: Ich weiß nicht wie ich die Unternehmensstruktur abbilden soll. Klingt simpel, doch ich drehe mich im Kreis. Ich versuche das mal irgendwie zu erläutern.


    Ich glaube verstanden zu haben, dass die Gruppen für eine Aufteilungen in "Abteilungen" gedacht sind (Buchhaltung, Kundenservice etc.). Um auch persönliche E-Mails empfangen zu können gibt es dann auch noch mindestens eine Gruppe pro Mitarbeiter (Hans's E-Mails, Tom's E-Mails etc.). Diesen Gruppen weise ich entsprechende E-Mail-Adressen zu. So weit, so gut.


    Anscheinend folgt dann das Anlegen von pop3-Postfächern auf dem Mailserver, richtig? Wenn ja, warum? Warum soll ich auf dem Mailsserver noch einmal zig Gruppen anlegen und dann auch noch deren Passwörter notieren? Oder denke ich da falsch?


    Wir nutzen einen Exchange Server mit einem kleinen POP3-Tool namens "POPCon" (www.popcon.de, erlaubt das Abfragen des Mailservers mit Intervallen < 15 Minuten) und haben genau EIN EINZIGES Postfach, in dem ALLES landet. Das Tool fragt in regelmäßigen Abständen das ActiveDirectory ab und guckt nach neu angelegten Benutzern und Verteilergruppen (und somit nach den zugehörigen E-Mail-Adressen). Liegt eine neue Mail in dem Postfach, dann wird diese abgeholt, im Header nach dem Ziel gesucht und dann in das entsprechende Postfach verschoben. Sind mehrere Empfänger angegeben, so wird die E-Mail auf die entsprechenden Postfächer verteilt. Ist eine Verteilergruppe angegeben (buchhaltung@xyz.de), so wird die Mail allen Mitgliedern dieser Gruppe zugestellt.


    Vorteil: Ich brauche nur einen neuen Benutzer oder eine Verteilergruppe in Exchange anlegen, ohne mich zusätzlich mit den POP3-Konten rumzuschlagen. Das Löschen einer Gruppe oder eines Benutzers (Praktikant, Azubi) geschieht einfach in Exchange, ohne auch nur etwas auf dem Mailserver machen zu müssen. Das habe ich in den letzten Jahren zu schätzen gelernt.


    Nachteil: Eine Mail an einen Verteiler mit x Mitgliedern landet auch in x Postfächern und belegt x mal Platz.


    Aber....


    ...in GH scheint das nicht anders zu sein, sofern ich tatsächlich für jede Person ein Postfach anlegen muss. Nur das die Verteilung dann bereits auf Mailserverebene stattfindet. Hinzu kommt noch, dass eine E-Mail die an einen Empfänger und drei CCs geht auch vier mal in GH importiert und mit vier verschiedenen Vorgangsnummern versehen, oder?


    Damit kommen wir zu den Regeln:


    Prinzipiell sollte es mit Regeln ja genauso möglich sein E-Mails aus einem POP3-Postfach zu verteilen. Obwohl ich noch keine Ahnung habe wie ich mit den Regeln ein solches Regelwerk aufstellen soll, so verheißen die Möglichkeiten im Regelmanager doch einiges. Gibt es irgendwo eine Anleitung was z.B. die Syntax angeht? Die vordefinierten Boxen erscheinen mir dafür schnell zu unhandlich zu werden. Oder täusche ich mich da?


    Oder bin ich gar ganz auf dem Holzweg?


    Lieben Gruß aus Köln