Wie alles angefangen hat. Unser Weg vom Reisebüro zur Softwareschmiede.

digitalguru

Dieser Name verpflichtet

Vermutlich liegt es am ungewöhnlichen Firmennamen, warum uns in Gesprächen immer wieder eine Frage gestellt wird: "Guru, was? Seid ihr eine Sekte?" Keineswegs! Denn als unser Gründer und heutiger Geschäftsführer Hildebrand Müller sein Kind auf diesen Namen taufte, hatte er sich etwas dabei gedacht: Dieser Name ist unsere Verpflichtung. Die Verpflichtung, Software zu entwickeln, die problemlos funktioniert und Menschen dabei hilft, ihre Arbeit schneller, transparenter und einfach besser zu bewerkstelligen.

Wie alles begann...

Ob Apple, Microsoft oder Facebook – viele dieser heute überaus erfolgreichen Unternehmen haben ihre Erfindungen und preisgekrönten Lösungen meist in Garagen oder Kellern irgendwo im Sillicon Valley geboren. Bei uns war es, wir sagen mal.... anders. Entgegen weitverbreiteter Meinungen, dass Gründungen stets in den zugestellten Kellern der Eltern das Licht der Welt erblicken, konnten wir unsere Ideen in (für damalige Verhältnisse) überaus modernen Büroräumen beginnen. Denn anders als manch anderer Gründer, waren wir bereits mitten im Geschäft, als 1999 der E-Commerce so langsam Fahrt aufnahm...

Unsere Mission war klar: Flüge und Reisen wollten wir verkaufen! Über das Internet. So einfach der Plan auch war – eins haben wir schnell gelernt: Nicht nur der Preis, sondern auch der Service war ausschlaggebend für ein langfristig-erfolgreiches Konzept. Gerade weil wir nicht das bekannte Reisebüro von Nebenan waren, mussten wir uns das Vertrauen mühevoll erarbeiten. Uns war schnell klar: Wir wollen Kunden mit zuverlässigem Kundenservice und günstigen Preisen überzeugen. Und um diesen ausgezeichneten Service zu bieten, benötigten wir eine solide Grundlage – eine Software zur transparenten und effizienten Handhabung der Kundenkommunikation.


Erste Probleme

Leider drohten unsere ambitionierten Pläne in puncto Kundenservice schon an Kleinigkeiten zu scheitern. Zum Beispiel an der Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Kunden. Denn diese wurde mit zunehmender Auftragslage immer undurchsichtiger und vor allem umfangreicher. Schnell mussten Service-Center aushelfen, die gar nicht mehr im gleichen Gebäude saßen. Da die Kommunikation nicht in einer zentralen Software lag, wusste man oftmals nicht mehr, wer was mit dem Kunden gemailt, besprochen oder gefaxt hatte. Die Kommunikation wurde zu einem unüberschaubaren Problem. Und so passierten die ersten Fehler. Fehler, die unsere Kunden schnell dazu bewegten, zurück ins Reisebüro zu gehen. Denn als Familie W. aus A. mit Sack und Pack am Flughafen stand und die versprochenen Tickets doch nicht für sie hinterlegt waren, wurde auch uns langsam klar, dass ein zuverlässig funktionierender Kundenservice doch relativ wichtig ist. Um dem Kommunikations- und Organisationschaos Herr zu werden, suchten wir schließlich nach einer passenden Software, die als zentrale Basis für die Kommunikation dienen sollte und so jeder Mitarbeiter von jedem Ort arbeiten konnte. Gleichzeitig wollten wir eine Lösung, in der alle Kanäle der Kommunikation unter einer Oberfläche zusammenliefen. Soweit unsere Idee...


Diese Software gibt es nicht

Einige Wochen waren vergangen, als uns die IT mitteilte, dass es "diese" Software nicht gäbe – jedenfalls nicht mit den gestellten monetären Mitteln. Zum Glück waren einige von uns in ihrer Freizeit als (Web-) Entwickler unterwegs. Also begannen wir, uns unsere passgenaue Kundenkommunikationssoftware selbst zu entwickeln. Der erste Wurf dieser neuen Plattform trug den Namen Feedback Manager. In dieser eigenen Software war es fortan möglich, E-Mails zentral abzuspeichern und so allen Mitarbeitern, egal an welchem Standort, zur Verfügung zu stellen. Das Tollste war aber, dass auch das Management in Karlsruhe vollen Einblick hatte, um so bei wiederkehrenden Problemen die Prozesse nachhaltig zu verbessern.

Das Produkt kam so gut an, dass auch erste befreundete Unternehmen den Einsatz unserer Eigenentwicklung in Erwägung zogen – immer mehr Unternehmen kamen bis heute hinzu. Und was machen wir heute? Eigentlich ist es noch wie früher: Wir entwickeln Software. Unsere Produkte haben sich selbstverständlich verändert und stark weiterentwickelt – nur die Grundidee ist geblieben: Software zu entwickeln, die vielen Menschen täglich dabei hilft, effizienter zu arbeiten und schneller zu kommunizieren.

Den Verkauf von Reisen über das Internet haben wir anderen überlassen.

Katharina Wuttke

Beratung, Integration & Presse

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